Kulturstadt Moers

Kultur- und Kulturfördervereine veröffentlichen
gemeinsamen Aufruf

Auf dem Podium diskutierten (v.l.) Titus Heck vom Moerser Kammerchor, Bernd Scheid (Freunde des Schlosstheaters), Moderator Stefan Keim und Udo Pieper, Vorsitzender des Grafschafter Museums- und Geschichtsvereins.

In Moers ist über Jahrzehnte aus der freien und der Jugendkultur heraus eine sehr lebendige Szene gewachsen, heute ist die Grafenstadt ein Ort mit wertvollen Angeboten im Bereich der Kunst und der kulturellen Bildung. Durch die finanziellen Probleme der Stadt fühlen sich Politik und Verwaltung immer wieder gezwungen, die „freiwilligen“ Kulturausgaben in Frage zu stellen.

Doch auch und gerade in der Krise soll die Stadt lebendig bleiben und ihren Bürgern und vor allem auch den Kindern und Jugendlichen weiter Impulse bieten – aus denen zukünftige Entwicklungen entstehen können. Denn Ausgaben für Kultur sind Daseinsvorsorge und stärken die Lebensadern der Stadt.

Die Podiumsdiskussion im Schlosstheater Moers am 04. Juni 2012 verfolgten mehr als 70 Interessierte.

Um dies deutlich zu machen, haben am 4. Juni 2012 zehn Vereine des bürgerschaftlichen Kulturengagements einen gemeinsamen Aufruf veröffentlicht. Unter dem Titel „Kulturstadt Moers“ fordern sie die Politiker, Verwaltungsmitarbeiter und Bürger der Stadt auf, zusammen mit den Kulturschaffenden daran zu arbeiten, die Vielfältigkeit der Angebote zu erhalten – und Kultur auch in Zeiten der Finanznot als wertvoll und zukunftsweisend zu betrachten.

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